3 Tipps, um leichter vor Gruppen zu sprechen

3 Tipps, um leichter vor Gruppen zu sprechen

3 Tipps, um leichter vor Gruppen zu sprechen

Das Thema wurde sich schon des Öfteren gewünscht und aus diesem Grund habe ich mir einfach mal drei Punkte ausgesucht, die ich bei Vorträgen wichtig finde. Bei jedem Vortrag, egal, um welches Thema es geht, sind diese Punkte meiner Meinung nach sehr wichtig.

Wenn ich diese drei Punkte einhalte, dann wird es sehr wahrscheinlich ein guter Vortrag, mit dem ich auch selbst zufrieden bin und der sogar spaß macht. Vor einer Gruppe zu sprechen ist zwar nicht für jeden ein tolles Gefühl, aber es gilt auch hier „Übung macht den Meister“. Und wenn man seine Sache gut macht, dann ist das immer ein gutes Gefühl, egal, worum es geht.

1. Nimm deinen Vortrag ernst!

Nimm deinen Vortrag ernst. Es geht dabei nicht nur um den Inhalt oder die Note, die du dafür bekommt. Hier kannst du zeigen, was wirklich in dir steckt und dass du dir die Sache zu Herzen nimmst. Wenn du dich von deinen Mitschülern unterscheiden und hervorstechen willst, dann ist jeder Vortrag für dich ein regelrechter Auftritt, um zu zeigen, was in dir steckt.

Albere nicht herum und biete deinen Mitschülern einen Mehrwert. Fixiere deinen Blick auf keinen Fall nur auf den Lehrer, sondern schaue jedem deiner Mitschüler in die Augen. Und zwar einem nach dem anderen! Wie eine Uhr solltest du durch die Reihen gehen und jedem ganz kurz aber deutlich in die Augen schauen. Wenn du einmal durch bist, dann fange wieder von vorne an – eben wie eine Uhr.

Das zu tun und dabei seinen Vortrag konsequent durchzuziehen ist nicht ganz leicht. Du musst wirklich gut vorbereitet sein, um das zu schaffen.

2. Endlose Male zu Hause vortragen

Wenn der Tag gekommen ist und du deinen Vortrag vortragen sollst, dann sollte es unter keinen Umständen das erste Mal sein, dass du ihn vorträgst. Das geht einfach nicht! Doch wie bei fast allem im Leben hilft hier die gute Vorbereitung.

Ein guter Vergleich dazu ist das Musik hören. Du kennst das sicher, du hörst ein bestimmtes Lied, das dir gefällt, immer und immer wieder und irgendwann kannst du den Text auswendig. Genauso ist es auch mit dem proben von Vorträgen.

Du musst es nicht so oft wiederholen, bis du wirklich jedes Wort auswendig aufsagen kannst – dadurch kann es einstudiert wirken, was kontraproduktiv ist – die Struktur jedoch musst du ganz klar verinnerlicht haben. Und das erreichst du ganz leicht, indem du deinen Vortrag mehrere Male zu Hause probst. Die ersten Male wirst du vielleicht denken „Oh Gott, ich kann noch gar nichts“ und du stehst einfach reglos in deinem Zimmer. Aber lass dich davon nicht beirren, es wird mit jedem Mal besser – versprochen.

Wie du deinen Vortrag zuhause probst, ist ganz dir überlassen. Du musst es nicht vor deinen Eltern oder Geschwistern tun. Das Einzige, was du auf jeden fall tun solltest, ist laut zu sprechen und aufrecht zu stehen. Es sei denn, du trägst deinen Vortrag in der Schule im sitzen vor, dann probe auch ruhig im sitzen 🙂

3. Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist nicht nur bei Vorträgen wichtig, sondern bei allem. Beibringen kann man das nur leider niemandem. Wenn ich das könnte, dann hätte ich dir schon längst einen Beitrag dazu geschrieben.

Wenn du den zweiten Punkt befolgst, dann wird das auch dein Selbstvertrauen steigern. Da du deinen Vortrag sehr oft geprobt hast, werden deine Zuhörer spüren, dass du weißt, worüber du sprichst.

Stell dich vor die Klasse, als seist du der beste Schüler, den die Schule je hatte. Sei stolz auf deinen Vortrag und sprich, als weißt du besser Bescheid, als jeder andere! Glaube einfach an deine Fähigkeiten und gib alles, was du hast. DAS ist Selbstvertrauen.

Falls du vor einem Vortrag aufgeregt bist, dann mach dir nichts daraus, das ist ganz normal. Ein wenig aufgeregt ist man immer, da hilft auch das viele proben nichts 🙂

Wie sind deine Erfahrungen?

Ich hoffe, dass du etwas aus den drei Tipps mitnehmen konntest und du das, was dir gefiel, auch umsetzt. Nur zu wissen, wie man sich gut auf einen Vortrag vorbereitet, hilft dir nicht. Du musst es auch wirklich tun!

Hast du selbst auch Tipps? Wie bereitest du dich vor? Teile deine Erfahrungen doch gerne in den Kommentaren oder schreibe mir eine Email 🙂 Ich antworte auf jede Nachricht!



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